presse merkurschule ottenau spendet 26 kartons

Lebensmittelspende der Merkurschule für die Gaggenauer Tafel: Insgesamt wurden 26 Kartons voller Lebensmittel von den Klassen eins bis zehn der Merkurschule Ottenau gesammelt. Der Rekord des Vorjahrs wurde damit gebrochen. Der Vorsitzende der Gaggenauer Tafel, Josef Hartmann, berichtete, dass die Lebensmittelspenden vielen Bedürftigen wie Arbeitslosen, Rentnern mit geringer Rente sowie Flüchtlingen zugutekommen. Außerdem erläuterte er den Schülern den Ablauf sowie die Organisation, die hinter dieser Einrichtung stehen. Unter der Aufsicht von SMV-Lehrerin Simone Schmidt (Schülermitverantwortung) und Hartmann verstauten die Schüler die Kartons im Transporter der Tafel, der am Ende randvoll war. "Natürlich wird sich die SMV zum Ziel nehmen, im nächsten Schuljahr den Rekord erneut zu brechen", so die Merkurschule abschließend.

An festlichen geschmückten Tischen im Gemeindesaal St. Josef konnten 50 Gäste ein Abendessen genießen. Mimmo Agostino von Toni's Pizza Express fand für seine Idee, ein Essen für Bedürftige zu kochen, schnell die geeigneten Partner: Pfarrer Tobias Merz stellte den Gemeindesaal St. Josef zur Verfügung und bat die Gaggenauer Tafel, die Organisation zu übernehmen. Kunden der Gaggenauer Tafel aus dem gesamten Murgtal sowie Flüchtlinge aus Bad Rotenfels erfreuten sich an Tomate-Mozzarella und verschiedenen Salaten zur Vorspeise; danach gab es viererlei Nudelvariationen, die großen Zuspruch fanden, berichtet die Tafel. Die Getränke spendierte die Pfarrgemeinde St. Josef. Das Team der Gaggenauer Tafel sorgte für den Service und die Dekoration. Die Küchendienste übernahm das Team von St. Josef. Mit weihnachtlicher Tafelmusik erfreuten Carola Krettenauer und Leo Herz. Das Dessert in Form des traditionellen italienischen Kuchens, des Panettone, wurde schon vor Ort verspeist oder zur Erinnerung mitgenommen. Beifall gab es für Spender, Helferinnen und Helfer sowie für die Stippvisite von Oberbürgermeister Christof Florus.

An festlichen geschmückten Tischen im Gemeindesaal St. Josef konnten 50 Gäste ein köstliches Abendessen genießen. Mimmo Agostino von Toni's Pizza Express fand für seine Idee, ein Essen für Bedürftige zu kochen, schnell die geeigneten Partner: Pfarrer Tobias Merz stellte den Gemeindesaal von St. Josef zur Verfügung und bat die Gaggenauer Tafel, die Organisation zu übernehmen. Kunden der Gaggenauer Tafel aus dem gesamten Murgtal sowie Flüchtlinge aus Bad Rotenfels erfreuten sich an Tomate Mozzarella und verschiedenen Salaten zur Vorspeise; danach gab es viererlei Nudelvariationen.

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Mit seiner Idee ein Abendessen für Bedürftige zu kochen, fand Mimmo Agostino von Toni’s Pizza Express schnell die geeigneten Partner: Pfarrer Tobias Merz stellte den Gemeindesaal St. Josef zur Verfügung und bat die Gaggenauer Tafel, die Organisation zu übernehmen. Am Dienstagabend den 22.12. nahmen nahezu 50 Gäste, darunter auch Flüchtlinge aus Bad Rotenfels, Platz an festlich gedeckten Tischen. Sie wurden musikalisch mit weihnachtlichen Weisen von Carola Krettenauer und Leo Herz in den Abend eingestimmt. Toni’s Menü umfasste Tomate-Mozzarella und verschiedenen Salate zur Vorspeise, als Hauptgericht gab es viererlei Nudelvariationen und zum Nachtisch Panettone. Die Getränke stiftete die Pfarrgemeinde St. Josef. Zusammen mit Pfarrer Merz, Diakon Matthias Richtzenhain, dem Gemeindeteam St. Josef und Vesna Grancic, zuständig für den Gemeindesaal sowie den Ehrenamtlichen der Gaggenauer Tafel, Josef Hartmann, Heidi Horcher, Jakob und Franziska Milich, Heide Rahner, Jürgen Schönfuß und Ulrike Tobisch-Kohlbecker wurden die Gäste bewirtet. In fröhlicher Runde konnten die Gäste dieses großzügige Geschenk von Toni’s Pizza Express genießen.

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"Flüchtlinge" sind derzeit das beherrschende Thema in unserer Gesellschaft. Auch der Einzugsbereich der Gaggenauer Tafel - von Bischweier bis Forbach und Loffenau - ist von dieser Situation betroffen. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte ebenso wie Flüchtlinge zählen seit Tafel-Bestehen zu deren Nutzern. So auch bei der Gaggenauer Tafel. Im laufenden Jahr ist die Anzahl der Tafel-Kunden um fast 50 Prozent gestiegen. Von den gültigen Ausweisen sind 55 Prozent auf ständige Bewohner des Tafel-Einzugsgebiets und 45 Prozent auf Flüchtlinge ausgestellt. "Im Prinzip", so Josef Hartmann, Vorsitzender des Vereins Murtal Tafel Gaggenau e.V., "haben wir nahezu keine Schwierigkeiten. Ausnahme dabei ist das große Gedränge bei der Nummernausgabe, die den Einlass in den Tafelladen in der Bahnhofstraße regelt. Im Laden selbst ist der Ablauf geordnet. Bislang haben wir genügend Lebensmittel, obwohl die Kundenanzahl um nahezu die Hälfte gestiegen ist", erklärt Hartmann. Dennoch habe die Gaggenauer Tafel Bedarf an Sachspenden. Von einigen großzügigen Spenden-Lieferungen konnten die Tafel-Kunden bereits profitieren. Die Marktleiterinnen im Tafelladen freuen sich, wenn sie das Angebot um nicht verderbliche Lebensmittel erweitern können. Gefragt sind Mehl, Zucker, Salz, Teigwaren, Reis, Essig, Öl, Konserven, Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade, Kosmetikartikel, Malstifte, Blöcke, Kulis. Ausdrücklich weist die Gaggenauer Tafel darauf hin, dass alle Hilfsbedürftige gleichermaßen bedient und nicht Arme gegen Arme ausgespielt werden.